Coldburn - Down in the Dumps | Own Blood Magazine

COLDBURN | Down in the Dumps

Hardcore

Review Rating:

8

 

 

Die Leipziger sind zurück und haben ein absolutes Monster von einem Album im Gepäck! Im Vergleich zum Debut " The harsh fangs of life" hat man noch mal ein paar Briketts nachgelegt und bringt den Ofen richtig zum glühen! Die Songs kommen noch kraftvoller und metallischer rüber, was den Tracks noch mehr Durchschlagskraft verleiht. Tonnenschwere Moshparts, fette Breakdowns und die Reibeisen-Stimme von "Johannes" sind das Markenzeichen der Jungs. Zwischen Midtempo und schleppend ist hier alles vorhanden! 10 stahlharte Hardcore-Songs, die es vollkommen ohne überflüssigen Kram schaffen, dermaßen viel Gewicht auf die Waage zu bringen, dass manch anderer europäischer Kombo schwindelig werden dürfte. Angepisster und leidenschaftlicher Hardcore, den man die Wut und die Aggression mit jedem Takt anmerkt. Coldburn schaffen es dem typischen Hardcore Sound ihre eigene Note zuverpassen und nicht in der Belanglosigkeit zuversinken. Die extrem hohen Erwartungen haben Coldburn mit "Down in the Dumps" meiner Meinung nach mehr als nur erfüllt und liefern uns einen Wutbrocken, der seine gleichen sucht!

Erscheinungsdatum

06. März - BDHW Records

Band - Websites

 

Bandmitglieder

Johannes | Gesang
Christian | Gitarre
JJ | Bass
LJ | Schlagzeug

Tracklist

01. Wish I Could 03:12
02. Burial Hill 02:47
03. Heavy Lies The Crown 02:21
04. Scour The Rust (Feat. Dan from Cold World) 02:14
05. No Need 03:10
06. Lingering Death (Melancholia II) Feat. Chris from Cruel Hand 02:26
07. Ill 02:31
08. Fountain Of Fantasy 03:31
09. Twentytwo 02:27
10. Letdown 03:54
Gesamtspiellänge:  

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