Drown My Day - Confessions review | Own Blood Magazine

DROWN MY DAY | Confessions

Deathcore

Review Rating:

4

 

 

Stumpf ist Trumpf könnte in manchen Lebenslagen vielleicht helfen, aber in der Musik ist es ein schmaler Grad, der bei falschem Abbiegen einen schnell in eine tiefe Schlucht aus Belanglosigkeit stürzen lässt. Drown My Day haben für mich leider die falsche Abbiegung genommen und können mit "Confessions" bei mir leider nur Magenbeschwerden hervorrufen. Das technische geknüppel ist zwar in seinen Grundstrukturen gut umgesetzt besitzt aber keinerlei Wiedererkennungswert und lässt schnell Langeweile aufkommen. Gerade bei der Flut an Deathcore-Bands sollte man versuchen sich abzuheben, damit man nicht in dem überfüllten Deathcore-Becken untergeht. Eine technische Aggroattacke ist "Confessions" definitiv nur das allein ist manchmal nicht wirklich alles was ein brutales Album mitsichbringen muss. Beim nächsten Mal vielleicht etwas weniger den Aggro-Hammer schwingen und ein paar innovative Ideen einstreuen, dann könnte es auch was werden, das Potenzial hätten die Jungs allemal, dieses reicht es leider nur für den üblichen Durschnitt.

Erscheinungsdatum

05. Mai 2013 - Noizgate Records

Band - Websites

       

Bandmitglieder

Maciek 'Groov' Korczak | Gesang
Sergiusz 'Motyl' Smolnicki | Gitarre
Sławek Wojtas | Gitarre
Arkadiusz Antosz | Bass
Adam Pieczarkowski | Schlagzeug

Tracklist

01. Drown My Day 00:38
02. Morality Of A Cannibal 03:31
03. Got Some Guts? 03:25
04. Undead God 02:54
05. Confession 03:32
06. F.O.F.A.B. 03:17
07. Tear The Flesh 03:34
08. Dr. Raus 03:00
09. Hoichi The Earless 03:26
10. Forgotten But Not Forgiven 03:12
Gesamtspiellänge: 29:11

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