Follow us

High Hopes - Self Revival

Melodic Hardcore

 

Ob sich High Hopes wirklich nach dem gleichnamigen Song von Pink Floyd aus dem Jahre 1994 benannt haben, lasse ich erst mal dahingestellt. Auf jeden Fall wissen die jungen Briten auch selbst musikalisch durchaus zu überzeugen und stellen uns knapp ein paar Monate nach ihrer Debüt-EP Veröffentlichung ihren Debüt-Longplayer "Self Revival" vor.

Was hat sich innerhalb der paar Monate bei High Hopes wohl musikalisch getan? Die Grundidee ist auf jeden Fall die gleiche geblieben, so erwartet uns auch hier wieder Metalcore der härteren Gangart, mit vielen Breaks, tief gestimmten Gitarren und einem bollernden Schlagzeug (auf die Cleanen Vocals wird auch diesmal wieder verzichtet). Eine Weiterentwicklung ist hier nicht nur am Sound zuerkennen auch in Sachen der technischen Raffinesse und der Abgeklärtheit haben die Briten noch eine gehörige Schüppe draufgelegt. Trotz aller Weiterentwicklung fehlt mir irgendwie immer noch das Quäntchen Abwechslung, dass dieses Album zu einem besonderen Hörerlebnis werden lässt, dass man sich immer wieder gerne und mit wachsender Begeisterung anhört. Self Revival hat definitiv seine gelungenen Momente und kann beim ersten Hören auch begeistern, ob man sich diese Scheibe wiegesagt danach noch mehrmals in den Player schiebt, ist für mich leider eine andere Frage.

Wertung: 

.

Band -Website: www.facebook.com/ihavehighhopesofficial

.

Bandmitglieder:
Brian Turner - Gesang
Nathan Pryor - Gitarre
Krishan Pujara - Gitarre
Shaun Flanagan - Bass
Daryl Pryor - Schlagzeug

.

© Own Blood Magazine 2006 - 2012 All rights reserved | Impressum & Rechtliches | NewsInterviews | ArchiveReviews  |  GallerieTourdatesFlyer | ImprintLinks | Videos | Contact

Follow us