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Horse the Band - A Natural Death Nintendocore
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Horse the Band. Wenn man sich ein wenig im Bereich Hardcore/Metal auskennt, sollte diese Band dem geneigten Hörer ein Begriff sein. Es gab eigentlich kaum eine Möglichkeit dem extravaganten Sound dieser Band irgendwie zu entkommen. Ich vermute mal, dass sich beim ersten Hören so einige gedacht haben: "Was nehmen diese Typen? Jetzt sind die Begründer und Gurus des Nintendocores mit ihrem neuen Album "A Natural Death" zurück, und was hat sich verändert? Nicht viel. Es gibt immer noch einen chaotisch-musikalischen Clash aus schrägen Videospiel Synthiesounds, Geschrei/Gebrüll, Sprechgesang und Mathcore beeinflussten Gitarren. Streckenweise sogar noch chaotischer als "R. Borlax" und "The Mechanical Hand". Wirsche und abgedrehte Texte gibt es auch immer noch, z.b. in Sex Raptor oder Kangarooster Meadows (der Song über den allseits bekannten Känguruhahn ist eh ganz schön bescheuert, im positiven Sinne). Nur leider fehlen mir persönlich so die ganz großen "Hits" wie Birdo und Cutsman. "A Natural Death" muss man mehr als zusammenhängendes Gesamtkunstwerk sehen, vielleicht sogar als Konzeptalbum, auch wenn sich mir das Konzept nicht so ganz erschließen will. Sollte es eins geben. Das Album klingt einfach sehr homogen und in sich eingestimmt. Vielleicht sogar am ehesten als Kunstwerk einer Band, die nicht darauf aus ist Kunst zu machen. A Natural Death ist kein Pop. Es braucht Zeit, mehr Zeit als die anderen Alben, und diese sollte man ihm geben. Dann bleibt mehr als ein bescheuertes Album einer verrückten Band. |
Wertung: . Band -Website: www.myspace.com/horsetheband Bandmitglieder: Nathan"The General" - Gesang Lord Gold - Keyboard . |
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