Kala - Thesis | Own Blood Magazine

KÁLA | Thesis

Post-Hardcore

Review Rating:

7

 

Neuestes Pferdchen im Uncle M-Stall sind Kala aus dem schönen Österreich, die hier auf ihrer zweiten EP eine absolut mitreißende Mischung aus Hardcore, Punk und melodischem Rock kredenzen. Die fünf Songs haben allerdings mehr zu bieten als Krach und Toberei. Kala haben ein schönes Gespür für Nuancen und Melodien, die von Herzen kommen. Ausgereifte Gitarren-Riffs, ein wummernder Bass, lungenzerberstender Gesang und treibendes Schlagzeug, vereinen sich zu einem Soundgewand, dass einigen gefallen dürfte. Das Quintett beschäftigt in ihren Songs besonders mit zwischenmenschlichen Themen, also nicht den 08/15 Herzschmerz, den man sonst so oft durch seinen Gehörgang jagt. Songs die einen beschäftigen und zum Nachdenken bewegen! Die Post-Hardcore Welle ist zwar mittlerweile wieder seit geraumer Zeit am Abebben, mit "Thesis" bringen Kala für mich jedoch wieder frischen Wind in ein doch sehr ausgeschlachtetes Musik-Genre. Wie auch immer - mit Kala haben Uncle M wieder einmal aufs richtige Pferd gesetzt! Eine starke und erfrischende EP, die jetzt erst mal einige Zeit in meinem Player rotieren wird!

 

Erscheinungsdatum

13. November - Uncle M Music

Band - Websites

     

Bandmitglieder

Jakob Schuierer

Sebastian Platzer

Matthias Rohringer

Marco Seeber

Philipp Schleifer

Tracklist

01. Monologue 02:29
02. Emil Sinclare 03:39
03. Tristesse 03:44
04. Helena 03:14
05. Disconnected 03:40
Gesamtspiellänge:  

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