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Louise Distras - Dreams from the Factory Floor

Punk

 

 

Protestmusik hatte auf den Britischen Inseln seit je her Tradition, viel kam jedoch nach dem großen Billy Bragg nicht mehr. Ältere Generationen werfen den jüngeren Prokrastination und falsche Zufriedenheit vor. Eine starke Frau aus West Yorkshire ist nicht zufrieden, ist nicht satt. Aufstehen! Auf die Straße gehen! Bewaffnet mit einem rauen Organ, dass die Wände beben, die Revolution erkämpfen!

Okay, das mit der Revolution wird wahrscheinlich nicht ganz funktionieren. Ist vielleicht auch nicht beabsichtigt. Wird in bestimmten Kreisen eh überbewertet. Aber wichtig sind independent people with independent hearts trotzdem und darüber singt Louise Distras. Mal volle Kante gerotzt, mal mit dufter Gesangsstimme. Auch mal gesprochen als Spoken Word Beitrag. Hauptsache viel Energie und Melodie. Schweineeingängig das Ganze. So bleiben Parolen hängen. Ob nun als Punk-Song (Stand Strong Together), Equal-Rights-Klavier-Ballade (Love Me The Way I Am), Frank-turnermäßiger-Vollinstrumentalisierung (Story Is Over) oder reduziert auf Gitarre und Tambourin (No Mercy). Funktioniert immer und funktioniert sehr gut. Formidables Debüt liebste Louise. Ich male mir jetzt einen Banner und gehe demonstrieren.

Wertung: 

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Band -Website: www.louisedistras.co.uk

                           www.facebook.com/louisedistras

Bandmitglieder:

Louise Distras - Gitarre, Bass, Gesang, Perkussion
Jamie Oliver - Schlagzeug


Mick Talbot (Hammond organ, piano)
Jethro Baker (Hammond organ & Piano - #12)
David Engel (Perkussion - #3)
Jenny Woo (additional vocals - #1)


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