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Placenta - Missgunst und Neid

Metalcore

 

Die Berliner Truppe veröffentlicht mit "Missgunst und Neid" ihr bereits drittes Album und wissen immer wieder mit neuen Ideen zu überraschen. Diesmal haben sie sich dazu entschieden, das ganze Album mit deutschen Texten zu versehen. Jetzt könnten einige direkt vergleiche zu Callejon ziehen, denkbar aber vom Sound her eine ganz andere Richtung. Placenta sind zwar eingängiger und teilweise noch melodischer geworden, haben aber immer noch ihre Ecken und Kanten behalten. Trotz ihres modernen Sounds schaffen es Placenta für mich immer wieder einen Pfad durch die Genreklischees zu finden und nicht darin abzudriften. "Missgunst und Neid" bietet uns eine abwechslungsreiche und ausgewogene Mischung aus Deathmetal, keifigem Grindcore und einer guten Portion Melodie. Es ist wirklich schön zu sehen, wie sich diese Band von Album zu Album weiterentwickelt und immer wieder versucht sich neu zu erfinden und dem musikalischen Stillstand zu entfliehen. Wer Neuerungen offen gegenübersteht und sich davon auch gerne überzeugen lässt, sollte sich das neue Album von Placenta auf jeden Fall nicht entgehen lassen.

 

Wertung: 

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Band -Website: www.facebook.com/PLACENTAMETAL

Bandmitglieder:

Sven Berlin - Gesang
Michael Hoge - Gitarre
Daniel Martens - Gitarre

Florian Kerber - Bass
Tobias Stein - Schlagzeug


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