Sharptongue - Thirteen | Own Blood Magazine

SHARPTONGUE | Thirteen

Metalcore

Review Rating:

5

 

Achtung, zu Beginn ein Kalauer: Sharptongue gehen auf ihrem Erstlingswerk „Thirteen“ spitzzüngig (oder so) zur Sache. Gerade mal Anfang dieses Jahres gegründet klöppeln uns die Karlsruher bereits ihren metallischen Hardcore in aufgenommener Form um und in die Ohren (Okay, wir haben Oktober, aber die EP ist bereits im Juni erschienen). Klar ist, dass man nach so kurzer Zeit noch keine epischen Dreifachalben erwarten kann, aber immerhin 2 Songs sind es dann doch geworden, und wenn es schon mal nur so wenige sind, kann ich ja auch mal die gesamte Tracklist in ein Review schreiben. Los geht’s:

1.Snakes
2.Through The Keyhole

„Snakes“ ist eher der brachiale Genickbrecher, der ohne Kompromisse auskommt. Doublebass, wummernder Bass und Metalcore-Riffing bestimmte das Lied von Anfang bis Ende. Vor dem letzten Refrain dann auch noch mal ein Breakdown. Recht unaufregende aber kurzweilige Sache das. „Through The Keyhole“ ist zwar nicht dringend minder brachial, lässt aber ein wenig Melodie zu, sodass es zwischenzeitlich auch mal an „The Ghost Inside“ erinnert. Auch unaufregend aber kurzweilig.

Fazit: Ein ganz ordentlicher erster Output einer jungen Band, die Songs könnten aber etwas spannender sein.

Erscheinungsdatum

14. Juni 2013 - Acuity Music

Band - Websites

       

Bandmitglieder

Oli | Gesang
Jonas | Gitarre

Jan-Philipp | Bass
Linus | Schlagzeug


Tracklist

1. Snakes  
2. Through the Keyhole  
Gesamtspiellänge:  
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