Interviews | Own Blood Magazine







Writing in DevilDriver is compartmentalized collaboration. On this record Austin, Mike & I would meet at Mike's studio & create music beds which we would then send to Dez who would adorn them with vocals. As far as evolution, it varied from song to song. Mike changed the verse riff of 'Testimony of Truth' at least half a dozen times but 'My Night Sky' really didn't change much from its demo roots. 




Around 10 years ago, Ireland had a pretty busy hardcore/metal scene and there were a lot of gigs happening around the country all the time. That died down a bit when the recession hit and a lot of good venues closed down. But thankfully it's starting to pick up again and it won't take you long to find some really good bands here. The likes of Murdock, Red Enemy, Ilenkus and Zhora are flying the flag for heavy music here and hopefully the scene will continue to get back on it's feet.
Die Soundsuche war bei uns ein großes Abenteuer. Wir haben zuerst das Tuning komplett tiefer gestimmt, um einen etwas schwereren und düsteren Sound erzeugen zu können, als er z.B. auf der Split noch vorhanden war. Wir haben wirklich sehr lang an verschiedenen Gitarrensounds rumprobiert. Am Ende ist das auch der einzige Punkt, wo wir nicht ganz zufrieden waren, das lag aber an unserer eigenen Unwissenheit, wo wir eigentlich hin wollten. Aber auch das nehmen wir mit für das nächste Release und versuchen da auch vom Sound noch einen drauf setzen zu können.
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Berlin ist denke ich, sehr verwöhnt, was Shows anbelangt. Drei Mal die Woche gibt es Shows mit dicken Ami Bands und der Rest interessiert einfach nicht. Es ist aber auch so, dass viele Veranstalter das Risiko einfach nicht mehr eingehen, eine Show mit drei oder vier unbekannteren Bands zu machen und am Ende noch draufzuzahlen. Früher vor 10 Jahren gab es sowas noch, da konnte man aber auch sicher sein, dass der Laden dann aus allen Nähten platzt. Wie und wann es angefangen hat, nicht mehr zu funktionieren, da habe ich keine Ahnung.
This was the best record making experience I’ve ever had. We were such a strong team. I felt like everyone was writing and we didn’t take anything personally if the other guys didn’t like it. we all helped to make each other better. So we never felt embarrassed to show a song. It was a very creative time. As far as what was the hardest part, well, I had to lose myself for this record. I lost sight of who I was. I’m still recovering and trying to come back down to earth. I let go of all of my personal life. I stopped caring about my family and friends. I ate differently. I would just spend all day and night writing music. My relationships are still damaged. I remember watching a documentary about Metallica making the Black Album. Three out of four of them got divorced.
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Alles, was seit dem Release passiert ist, hat sich in unseren Köpfen noch gar nicht richtig gesetzt. Es ist seitdem noch nicht mal ein Jahr vergangen und wir durften seitdem so viele Orte besuchen und unglaubliche Dinge erleben. Das alles ist so unwirklich. Wir sind definitiv zufrieden damit, wie die Platte geworden ist und was sie uns ermöglicht hat. Das hätten wir ihr und uns selbst überhaupt nicht zugetraut. Deshalb sind wir umso glücklicher damit, wie sich alles entwickelt hat.
Also es ist definitiv kein Konzeptalbum, wie manchmal vermutet. Jeder von uns steht/stand in unterschiedlichen Beziehungen zu diversen Menschen im Leben. Partner, Freunde, Eltern, Kollegen, etc… Menschen die wir lieben, hassen, vermissen und mit denen wir diverse Emotionen verbinden. Diese ganzen Aspekte des Zusammenseins mit Menschen finde ich einfach super spannend und vielschichtig, weil es eine so große Bandbreite an unterschiedlichen Gefühlen berührt und abgedeckt. In diesem Spektrum wollten wir uns bei Album etwas austoben und unseren Gefühlen Ausdruck verleihen.
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We weren’t as stressed with this album as we were with Hardships. When we got approached by Panic And Action about releasing Hardships we got a timeframe saying when they wanted to release the album which kind of put us in a spot where we really had to get some songs together. This time around it was more a "We will release it when you are ready. It can be before the summer or after the summer". So that gave us a lot of room to breathe and do what we wanted with the songs.
Auf der Platte gibt es einen Song, der lyrisch meinen charakterlichen Werdegang beschreibt. Beim Schreiben des Songs war es schwierig, so offen damit umzugehen, was ich lange Zeit für mich behalten habe, da ich selten überhaupt jemand anderem etwas über meine Vergangenheit erzähle. Der Song ist sehr persönlich und auch eine kleine Bestätigung für mich, dass doch alles in die richtige Richtung gegangen ist und die Dinge vielleicht so laufen mussten, wie sie nun mal gelaufen sind, damit ich zu dem werden konnte, der ich heute bin. Welcher Song das jetzt ist, dürft ihr selbst herausfinden :P
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Wir lieben echte Gespräche… leider kommen gerade diese sehr selten zustande, weil sich die meisten Leute nur in der Anonymität des Internets stark fühlen. Natürlich nehmen wir uns vernünftig und vor allem respektvoll geübte Kritik zu herzen, aber die gehört leider zur absoluten Ausnahme. Trotzdem lesen wir unheimlich gerne böse formulierte Hassnachrichten und Kommentare! Ich meine würden uns alle lieben, wäre es ja auch irgendwie langweilig…unser Ziel ist es so unbeliebt zu werden wie Justin Bieber. Der bekommt zumindest Sportschuhe umsonst ;)
  Das Gefühl, das unsere Musik weltweit Anklang findet, ist nach wie vor recht unreal für uns. Wir hatten nie spezielle Pläne oder Ziele, die wir mit der Band erreichen wollten. Wir sind sehr dankbar das alles erleben zu dürfen.
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Sorrow Sings is lyrically about coming to terms that death will eventually win in the physical term, we all will die and at some point in my life I want to be comfortable with that.  Silencer is a constant reminder that I need to better myself and not let my auto pilot steer the wheel. It's a reminder to be present and not checked out as well.
There are self reflective songs on DIE KNOWING but there are also songs with lyrics about some of my friends / family members. The title track is a reminder to carve my own path and really live life to its fullest. But there are other songs about some legal troubles a friend had, my mother's fight with cancer, among other topics.
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Wir machen die Musik, die wir mögen. Die Musik, die wir schreiben und die Songs, die wir nach 10 mal hören immer noch cool finden. Ich glaube, dass wir als Künstler keine Objektive Meinung über unsere Songs brauchen. Und auch grade Musik ist geschmackssache und bei Geschmack kann es meiner Meinung nach keine Objektivität geben, es sei denn, man macht Pop-Musik für die breite Masse.
  Well when we wrote Prophets we were 17 and 18 years old. Now we’re all 22/23, so imagine what 5 years of growth after high school would do to a person, you know? I guess we just “grew up” as lame as it sounds to say that.
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I think for me, I've calmed down a lot since the first Truant record which was fast , anxsty and all over the place. As we matured, as did the music, becoming more direct and to the point.  As far as Anacondas go, It's a lot slower. Lower and less hectic.
Die letzten Jahre waren nicht leicht. Nachdem unsere beiden Gitarristen Sebi & Nils die Band verlassen haben was ein schleichender Prozess war,begann die Suche um die Band wieder zu komplettieren.Mit Tim ging es ziemlich schnell.Jury kam dann etwas später dazu,aber nach mehreren Shows verliess er leider nach ca einem Jahr durch berufliche Gründe die Band. Mit Jan sind wir seit einiger Zeit wieder komplett und unserer Meinung nach in der richtigen Besetzung um hoffentlich wieder durchzustarten.
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This record is the most collaboratively directed by the band as a whole. There was a lot of input from everyone about the specific direction we wanted to take this record from day one, and there were definitely times when we would get a little off course but someone would always speak up to help us stay true to the vision we set out for in the first place.
Definitely! Great question! CTE is a concept album. The songs should take you through a journey of growing up. We wanted to write a classic hardcore record, and I feel that this album definitely represents the underground, the people living low.
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The saddest and most notable difference in the whole process would have to be less nudity. This is largely due to a complete lack of physical growth and a hint of personal growth. That was a dick joke.


It refers that there is no true individual that we are all connected and products of environment, friends, and the souls of those before us. Since the beginning of time we’ve been shaped to this present moment.

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Natürlich so können viel mehr Kids auch aus anderen Genres auf uns aufmerksam werden und wir eine breitere Masse erreichen. Und mal ehrlich durch CD Verkäufe wird heut keiner mehr reich. Wir als Band schon gar nicht. Wir leben von den Shows und den Kids die auf Konzerte gehen und merch kaufen.
Wir haben so etwas wie einen Rahmen der für uns den World eater Sound ausmacht und darin bewegen wir uns aber gleichzeitig brechen wir auch gerne mal aus diesem Muster aus und bringen andere Einflüsse mit ein. Was ich damit sagen will, ist, das wir immer schnellen, traditionellen Hardcore spielen werden es aber auch mal passieren kann, das wir irgendwann mal nen verspielten 5 Minuten Song raushauen einfach um die Sache für uns und auch die Hörer frisch und spannend zu halten.
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Musik ist sehr emotional und Menschen verbinden Erinnerungen, Gefühle und eine Einstellung damit. Ich denke, man merkt das immer auf Konzerten, wenn Menschen verschiedenster Herkunft zusammentreffen und zusammen mit der Band abfeiern. Muss gerade an Rock am Ring denken, keine Ahnung 2000 oder 2001..Rage against the machine...80.000 Kehlen vor der Bühne..fuck you, I won’t do what you tell me....und dann ging’s ab..Wahnsinn...
The right combination is the real mission for us. The music inspire me to put out something from my heart that fix the mood of the song. My lyrics talks about past life and experiences that gave me something good or bad (most of the time bad..) and anyone can find himself in my words.
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It’s a 42 minutes long record that you can listen to entirely at once. It is meant to be heard as a whole piece because all the songs are connected musically and lyrically. The music is super heavy and angry but it’s got some nostalgic moments as well. I think it’s the kind of album that touches on many different sorts of emotions and make you mentally travel.
Ein wirkliches Konzept hat das Album nicht. Im gesamten soll es eher positiv im Sinne von konstruktiv anstatt Negativ auf den Hörer wirken. Wenn uns Passagen aus z. B. Filmen gefallen behalten wir das im Kopf und schauen später, ob man die passend einbauen kann.
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We were just friends in high school who thought it would be fun to play music together, we've had lineup changes since, but it's still just all of our best friends. Our sound has definitely changed since we started, but we really just play whatever we want, there are no rules in music.
Das Beste an einer Band ist doch das man Zeit mit seinen besten Freunden verbringt und zusammen neue Sachen erlebt. Uns bot sich durch viel harte Arbeit die Möglichkeit viel herumzukommen, ferne Länder zu bereisen, eine Menge cooler Leute zu begegnen und neue Freundschaften zu schließen. Wir lieben die Musik und wenn dann den Leuten auch noch gefällt was wir machen motiviert das auch sehr so lange dabei zu bleiben.
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Metal is in your feelings and emotions. Metal is to not give a shit about what you should be like. Metal is not in your clothes, tattoos, hair or Spotify playlist. We are not influenced by any particular Swedish metal acts. Seventribe’s musical background is Hardcore and Metal.
There are a lot of songs on the album that question my beliefs in God with me being a Catholic. There are songs based around conspiracies such as the Illuminati, which I will be honest I don't know much about, but have taken a strong interest in recently due to some friends showing me videos and such. There are also songs about fighting your inner demons and a few personal ones about my past life, listen to “Lions Den“ and “Pegasus, Pegasus“ for those.
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Der Song The Walk beschreibt eine Wandlung, einen inneren Prozess, den ein Mensch durchlebt, auf den durch ein schlimmes Erlebnis sehr viel Leid hereingebrochen ist. Dies kann durch alltägliche „Katastrophen“ wie eine unerwartete Trennung, ein Todesfall oder eine schwere Enttäuschung durch einen guten Freund ausgelöst worden sein. Das lässt sich als thematischer Überbau für die anderen Songs sehen, womit für uns The Walk relativ schnell als Titelsong feststand.
Die Hörer dürfen von INVICTUS ein aggressionsgeladenes Album voller Hass und Wut erwarten das trotzdem sehr abwechslungsreich ist. Es geht hierbei nicht darum das Rad neu zu erfinden, sondern mehr darum Musik zu machen, die das wieder spiegelt, was wir empfinden.
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The overarching theme of this album is that no matter how desolate things may get, there's always a way to start anew and overcome the obstacles that have previously held you down. For us, it was writing this record after a year of hiatus and letting that inner drive blossom once more -- our future again.

Our music means everything to us. Its what we've put all of our time and dedication into, something that we are heavily passionate about. If someone takes something positive away from our music then thats all that matters.
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With this EP we found our sound. No matter how much you have in common musically, it takes time to ‘become a band’ - to find your path and sound. We did that with this EP. The difference from the first, but also the second EP, is that these songs are harder.

Die Titel der Platten und die zugehörigen Konzepte sind Ursprünglich sicherlich dem Namen TRÆOS entsprungen. Durch die phonetisch und graphische Anlehnung an die griechische Kultur durch das ‘Æ’ und den Titel unserer ersten EP ‘The Aion Drive’ (AEON = Ewigkeit) sind wir als Band sozusagen mit der griechischen Mythologie aufgewachsen und wollten dieses charismatische Merkmal auch nicht fallen lassen.
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I don't want to be another death metal band that has lyrics about rape, murder, and killing. I want the lyrics to be relevant to what is going on in society today. Jon really did a great job writing the lyrics and gets our point across very well. We want people to open their eyes instead of being another brain washed drone. The government is subliminally controlling us on many different levels. Television, water fluoridation, genetically modified organisms we call "food".

It's a lot more punk n' roll than the other releases and much more dandy too! The record ticks in at 38 minutes with the total of 11 songs (the vinyl is gonna have 1 bonus track) which makes it our longest recording to date. The vocals are more varied than it used to be and the guitars a lot more heavy!
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It's different from time to time how the songs come together. Usually you get a hung up on something exciting, a riff or a melody or maybe just some words and then we start working on it together. But some songs just seem to fall out of the blue. You just wake up with the whole song basically done in your head. That is magic.

Nach fast 23 Jahren Bandbestehen musste man sich auf so manche Diskussion einlassen.Wir sind total im reinen mit uns und wir brauchen uns nicht mehr ständig erklären.Egal ob auf politischer oder musikalischer Hinsicht.“Entschuldigung für Nichts“ war während der Recordingphase zur Platte einfach unsere Denkweise und wir sind stolz darauf auf das,was wir als Band in den ganzen Jahren erreicht haben.
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For us the album is about being positive and never giving up. So we thought about the sound of the album - it is big, and it engulfs the listener. This is what we wanted to achieve. So Empire Of Light is almost a visual representation of the music. THe music spreads and grows and creates a sense of positivity and resolve.

I suppose that I’ve just grown up as a person, which has also meant that I’ve developed more experiences. Hopefully the process of being a songwriter is fed from life experiences, and hopefully the more material that you write the better you get at creating songs that can tuch people.
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I think it's worse, but I don't like to waste all of my time complaining about it. What was great about ten years ago is that I feel there was more conviction in listening to bands. People cared more for their music because they actually had to buy it, and I like that fans weren't always as fickle as they can be nowadays.
Music, hardcore and punk rock specifically, is the reason I'm not in my shitty hometown, tying off so I can stick a needle in my arm to forget about how much I hate my life. It gave me a reason to leave and see the world for more than just going to high school, knocking up some girl and working at a gas station the rest of my life. Music gave me the home I needed when mine was breaking.
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The whole record is about the struggles that I face day to day, and how I do/don't overcome them. I guess the underlying message is that you need to live for yourself, and make yourself happy above all else, because in the end that's the only person you can rely on.
We wanted the songs and lyrics to reflect our mood. We where pissed off and angry, and when we wrote the lyrics all we cared about where the fans and nothing else. The record reflects that as pretty much the entire album was written just for them, because at that point that’s all we had. It made us proud to still have them when we had lost so much.
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The last 2 years have been amazing. I couldn't have asked for anything more from my life or the guys I tour with. It’s been a crazy ride and I have grown a lot. I love the person I am and I love this band more than ever. I can’t believe the things people say about us sometimes. Everyone is just so fucking nice and it blows my mind. I truly feel that I haven't done anything remarkable or outstanding but we get treated by our friends and fans like we are. I’m overwhelmed.
I am Not afraid steht für alle Menschen die das in der Geschichte der Menschheit getan haben. Es ist ein Appell an alle, stehts wachsam zu sein, Mut zu haben und an sich zu glauben!!! Nicht alles zu akzeptieren und so anzunehmen wie es uns gezeigt wird. Einige Texte handeln genau von diesem Thema, andere gehen mehr in Richtung Zusammenhalt.
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I think as a musician it helps you to evolve as a player and song writer and you get more comfortable with trying new ideas and such i think you can hear that with each of the albums. As a person you grow quite quickly and its a great way to figure yourself out and what you want from what you do.
Die Texte sind voll von persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen. Aber auch so gehalten dass sich Leute darin wiederfinden - das ist uns enorm wichtig, wir wollen Geschichten erzählen bei denen man das Gefühl bekommt selbst dagewesen zu sein. Auch wenn man dieses Gefühl nur an ein paar Zeilen festmachen kann. Und wenn es echt ist, ist es auch nicht schwer das rüberzubringen.
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Also meiner Meinung nach, haben wir einfach mal eine Pause gebraucht. Wir waren in den Jahren 2004 bis 2006 ständig unterwegs. Wir hatten gerade den neuen Deal und haben wirklich eine Menge an Shows und Touren gespielt. Danach ging es aber direkt weiter ans Songwriting für das nächste Album, danach ins Studio und kurz darauf bereits wieder auf Tour. Wenn man so extrem lange und viel ständig aufeinander hängt, bleibt es nicht aus, dass Spannungen entstehen.
Der Text von „Blood Line“ hat wohl den persönlichsten Hintergrund für unseren Sänger Raphael, da textlich persönliche Erlebnisse von ihm aufgegriffen wurden. „Treasure Hunt“ ist uns als Band der wichtigste Song am Album, deswegen kann man ihn bereits jetzt auf unserer Facebook-Seite streamen ( ). Es geht darum, jeden Tag mit seinen Freunden und Familie zu genießen, egal welche Belastungen einem ständig das Leben schwer machen.
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I think it’s a worse place for music/art in general. We’ve been a band for 5 years now and even we already see many things have changed in the last years, it’s insane. Everything’s going so fast. But at the same time I really feel the best music ever is being created right now. I could go on forever about this and there is a lot to say about it. But the most important thing I’d like to say is that the respect and values of people towards music is really bad.
Wir versuchen einfach dem heutigen Einheitsbrei zu entfliehen und besinnen uns wieder mehr auf die Sounds unserer Jugend. Sounds, mit denen wir aufgewachsen sind und die uns geprägt haben. Wir wollen positive Musik machen, die unsere Hörer mitreißt und auch textlich wollen wir nicht auf altbekannten Klischees rumreiten, sondern Sachen zum Ausdruck bringen, die uns wirklich bewegen.
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Well, after having such an amazing experience recording SPEAKER OF THE DEAD with Joey Sturgis, we knew right off the bat that we wanted him to handle production on our next release. This was definitely the right choice, he's got a great ear and the ability to bring the ideas that we have to life. We were familiar with the experience of recording with him, so it was a comfortable transition into the studio. We also added our good friend Mark Castillo (of Bury Your Dead & Crossfade ) to the line-up on drums and he absolutely killed it in the studio. He's a machine.
Positive Aggression bedeutet für mich, ich schreie das heraus, was mich stört, versetze mich in die Musik herein und dann ist’s auch schon wieder vorbei mit den Aggressionen. Die Musik sehe ich als Ventil, abschalten zu können. Ich halte nichts von dieser dämlichen Prügel-Attitüde und Gewalt und finde unsere Art der Bewältigung eindeutig besser.
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There's a lot we do to prepare for a Headliner. We have to come up with new T-shirt and hoodie designs then have all the merchandise printed. We're having a vocal cover contest and the winner gets to perform that song on stage with us at a show. We're offering VIP passes so you can get a shirt, poster, laminate and come hang out with us after the show. The week before the tour we rehearse our set so that we can play well sound the best for our fans.
Mit solcher Art Musik vom großen Ruhm zu träumen ist ja schon vermessen. Es ist nichts für jeden und man muss sich jeden Einzelnen hart erspielen und bei jedem Konzert gibt es eben auch einige, die nicht drauf klarkommen. So muss das ja auch sein. Trotzdem arbeiten wir so professionell wie möglich und wollen natürlich auch nicht nur die Qualität der Musik sondern auch den Rahmen in dem wir live spielen verbessern. Qualität statt Quantität ist das schwer zu verwirklichende Motto, wenn es um die Livepräsenz geht.
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I had a really bad writer's block. So I couldn't write anything and it took me a year to write anything. We ended up with not using the songs I've written, cause they were rubbish. But then I went to stay at my parents, on the countryside, cause I live in London and I hate cities. And the whole album pretty much just came out in like 10 days. That was very, very quickly. I think I was trying too hard before, and then I just stopped trying and it just came out.
Ich möchte nicht sagen, dass wir jetzt endlich wissen was wir tun, was ich aber weiß ist, dass wir mittlerweile viel näher dran sind, als wir es damals waren. Wie ich vorhin schon erwähnt habe, wir sind mit der Zeit einfach an der ganzen Sache gewachsen, wir wären zu Zeiten von "Forecast" nie im Leben zu so einem Album wie "World Deiner" in der Lage gewesen und ich hoffe ich kann so etwas ähnliches auch ein bis zwei Jahren von unserem nächsten Album behaupten.
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Hardcore hat das Potenzial, da die Szene ständig wächst. Es ist wohl wahr, dass einige Leute Hardcore als Trend sehen bzw. Show´s mit einem Casting zu „Germany´s next Tough Guy“ verwechseln. Aber das ist ein kommen und gehen. Der Großteil hat die Hardcore-Ideale verstanden und lebt danach.
NEW ist eine Abwandlung von "New World Order" also "Neue Welt Ordnung". Aber wie jeder sehen kann, geht hier einiges schief in der heutigen Zeit. Klar, verglichen zu der Zeit von ca. 60/70 Jahren und davor, haben wir es noch ganz gut getroffen aber weltweite Krisenherde breiten sich aus, Kriege, Finanzkrisen, Panikmache durch Medien, Volksverdummung etc. sind an der Tagesordnung und wir steuern immer weiter Richtung Abgrund, wenn es so weiter geht. Das ist letztendlich die Aussage hinter NEW. Aber wenn jemand eine andere Interpretation dafür findet, ist das natürlich auch vollkommen ok.
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Ja, das muss für uns so sein. Lyrics gehören einfach genauso dazu wie die Musik und demnach machen wir die auch für alle zugänglich. Die Texte handeln halt von anderen Leitmotiven, die wiederum gar nicht so weit auseinanderliegen. Bei „Polygraph“ ging es lyrisch ums Lügen und bei „Mammoths Of Cold Souls“ um das menschliche Handeln an sich, also wie gehen wir mit der Umwelt um, mit uns selbst und unseren Mitmenschen.
Sixxxten. Bremer/Hamburger Konstrukt. Baujahr 06/07. Im Sommer 2009 erstes Album namens „Jugend Violencia“ viel Hass, viel Liebe. Dazwischen jeden Acker beackert und neue Songs geschrieben, verworfen, Neues erfunden. Im Winter letzten Jahres dann unter Führung von Gregor Hennig in sein kleines Studio in Hamburg / Altona gegangen um „Automat Supèrieur“ live und analog einzukloppen. Gute Entscheidung. Hat etwa 1/20 der Zeit vom ersten Album beansprucht. Des Weiteren sind wir 4 Leute mit unterschiedlichen Namen.
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Wir selbst nennen es "Techno-Metal", was wir da machen. Dieses kategorisieren ist immer schwierig. Ingesamt kann man sagen, dass wir Post-Hardcore mit Metal und elektronischen Sounds verbinden, ohne jedoch in die Industrial- oder TranceCore-Genres zu kommen. Grundsätzlich können wir sagen, dass wir vor allem von Metal-Bands wie Pantera, Machine Head etc. beeinflusst sind. Hinzu kommt unsere Affinität für elektronische Musik, die nach vorne geht, also beispielsweise The Prodigy, Justice, M.I.A., Skrillex und so weiter.
The first time was back in 2006 and we played some festivals in Europe over the summer and then we had some club shows in Germany. And then we had a lot of drama going on in our career. Our guitar player Casey passed away and we got in several law suits with our record label, managers… It slowed us down a lot. So we weren’t able to come over to Europe or do any traveling outside the United States during that time period. Fortunately we’ve resolved all those issues obviously – still minus Casey – but we’ve been able to move on and get our feet on solid ground once again.
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The Minutes dürften ja schon einigen bekannt sein, nach dem die Jungs aus Dublin als Support Act von Bands wie The Wombats, Fight Like Apes oder den unvergleichlichen Flogging Molly waren und sich seit nun mehr fünf Jahren den Arsch abtouren. Nun luden die Iren an diesem kalten Nikolaus Abend im Rahmen ihrer ersten Deutschland Tour ins das Kölner-MTC ein, zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht besonders viel über The Minutes und ließ mich einfach überraschen..
We were all friends and playing in other bands in the san francisco bay area and wanted to start something more straight forward something we were all more into so we got together and started jamming in the garage pissing off all the neighbors and neighborhood dogs san francisco wide and thats how alcatraz started, we actually had the name months before we had the band we were like "alcatraz is a sick name we should start a band and call it that".
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While we wrote Hellwakening we had to split with our guitarist Tom, and with the new metalhead Andrew we tought that this is the time to make the step and change the name. The new name 'The Southern Oracle' is inspired by the novel 'The Never Ending Story' and it has an amazing meaning regarding our life and power of our fantasy. It's a story about a boy who's reading a book and he find himself in it as his alter ego who has to save Fantasy from the Nothing. This world is gonna be meaningless without our fantasy so we must keep it and don't let it be exterminated by the Nothing. The Southern Oracle is a heavily guarded place where the boy can find the solution to save his Fantasy..
The "must" items for me is the hygienic stuff, i don't like to feel like a dirty bump on tour haha. its a way to stay sane for me and of course clothes to match all the weathers you can have on tour since you travel from one country to another. Some times its warm one day and minus the next. So you have to be prepared for every kind of weather and your laptop!.
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Why, is there anyone who knows us now? Probably not, so hey, here we are everybody, use the opportunity to talk to us before we kick Metallica off their thrones and become big headed rock stars surrounded by an army of managers and bodyguards! But answering your question about the nostalgic memories, we thought that being in a band would bring us a lot of girls, so we formed one, and by the time we realized that we’re too ugly to get girls anyhow, we got stuck in this whole thing and it’s too late to get out now. (I’m joking of course, but the real story would be too boring, believe me...).
Its something we have wanted to do as a band for years, and it seemed like a good time to get in there and do it. We're not ready yet to make a new record, although we have started taking steps in that direction and writing, its just not that time for us a a band yet. The covers record was a fun way to pay tribute to the bands who inspired us and well as a nice way for us to spruce up the live shows with some different material that we have a ton of fun playing.
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Definitely! I mean second album really establishes you in the music scene and either proves that you are there to stay, or that you don't have what it takes. And I think with support from Nuclear Blast we will really be able to build up our European fan base.
Die Texte unterscheiden sich maßgeblich von der Vorgänger-CD. Versus ist viel persönlicher und emotionaler. Auf Versus behandelt weniger ein spezielles Thema, zumindest nicht offensichtlich. Es geht eher um die Gefühle rund, um was in mir persönlich vorging, also wir mit dem Songwriting angefangen haben. Das war ziemlich schwierig! Da wir mehrere Besetzungswechsel an Drums und Bass durchmachten, hat es ne ganze Weile gebraucht, bis wir wieder zusammengefunden haben. Deshalb auch so gegensätzlich. Alle Songs sind über eine lange Zeit entstanden. Ab Anfang 2009 bis knapp Mitte 2010.
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Can't say that I've heard to many bands from europe, but those that I have heard and liked are definitely doing their thing. One band that really stood out for me was Deal With It, the band we went on the road with over there. Sad to see that their breaking up, but that kinda shit happens. They're a great group of guys and they put out a lot of solid shit that I truly enjoy. Cornered and New Morality are some of my favorites as well. They play their shit real tight and got some great shit going musically. They also always got some cool, funny/weird shit to say which is cool, haha.
There was alot of things going through my head while I was writing the lyrics for the record, I feel like I covered a pretty good amount of topics on the record, but they were all within reason of each-other. But in the end of it, I pretty much wanted to say that we have one shot to make what you truly love make happen, because like or not life is fragile, you gotta make things happen that make you happy.
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The title, "Spit & Argue", was based around a social club back in the 1920's to 1940's, where people could go and debate any issue that was brought up. People would gather, debate, argue, and sometimes fight about it. With the record, we wanted to bring to light some of the issues we were having with at the time. Bands ruining music, bad friends, family struggles...Spit&Argue is our way of dealing with it.
Die Russland-Tour haben wir im Frühjahr erfolgreich abgeschlossen und sie war mit Verlaub eine der besten Erfahrungen, die wir bis dato gemacht haben. 3,5 Wochen in einem fremden Land, zum Teil Shows in Städten, in denen die Punk Szene erst 2 Jahre alt ist und wir als erste Band von außerhalb performt haben. Dazu natürlich eine Unmenge an krassen und schönen Eindrücken auf den Shows aber auch im Zug von Stadt zu Stadt. Die Idee dazu kam auf unserer ersten kurzen Osteuropa-/Russland-Tour, wo wir nur drei Tage in Russland unterwegs waren.
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Wir versuchen mit der Band und mit der Platte auf jeden Fall so viel wie möglich zu erreichen! Das nächste große Ziel was wir uns gesetzt haben ist eine durchgängige mehrtägige Tour durch Deutschland oder in mehreren Ländern zu spielen. Das wäre schon sehr sehr cool wenn wir das auf die Reihe bekommen.
Rebellion und harte Musik haben uns schon seit den Anfängen von PLACENTA inspiriert. Die Entwicklung zum Hardcore/ Metal war dabei nur eine vorraussehbare Konsequenz. Wir haben jedoch nie versucht uns krampfhaft in einer bestimmten Szene zu platzieren. Es gefällt uns, dass man uns nicht einordnen kann. Grundsätzlich fasziniert uns natürlich, wie alle anderen auch, die Energie, die wir aus dieser Musik schöpfen können.
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I personally hope that both lyrically and musically the listener is challenged and encouraged, its so important that Skindred motivates a powerful message of unity togetherness and to all who hear our sound.
Als kreative Pause würde ich die letzten drei Jahre nicht wirklich beschreiben, da wir mehr oder weniger konstant unterwegs waren. Unser letztes Album “Filling the Void” hat uns dabei die Möglichkeit gegeben, unseren Radius vom vornehmlich deutschsprachigen Raum auf ganz Europa auszuweiten. Wir haben eine Menge gesehen, viele neue Freunde kennengelernt und waren von Portugal bis Lettland und Italien bis Dänemark überall unterwegs.
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Jede Szene hat seine musikalischen und optischen Trends. Das sind teilweise Veränderungen die an keinem Szenemusiker spurenlos vorbeigehen. Wir waren jedoch noch nie eine Band, die versucht hat bewusst in irgendeine aktuelle Trendnische zu passen, sondern haben schon immer genau die Musik gespielt auf die wir Bock hatten.
Alle Songs spielen in unserer fiktiven Stadt "Vora City" und somit werden natürlich auch verschiedene Gefühle vermittelt, so wie eine Stadt mal angsteinflößend oder bedrohlich wirken kann, kann sie auf der anderen Seite auch sehr schöne und beruhigende Gefühle rüber bringen.
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Wir haben uns überlegt, was uns auszeichnet. Wir sind eben nicht die Rockstars, die vor uns hinter der Bühne versuchen, möglichst cool rüber zu kommen. Wir sind die Jungs von nebenan, mit denen man vor,nach und teilweise auch mal während des Konzertes ein Bierchen trinken kann.
Anchor started in early 2007. The bands we'd been in in up until then had just broken up and we still had a drive to make records and tour. The three of us who started the band got together in january or so that year and wrote 5 songs in a few hours. Those songs later became the "Captivity songs"-ep. In march or april that same year we went on our first tour, with Ritual and the rest is history I guess.
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BEAR got started for real in the beginning of 2010. Maarten was the last to join us after the musical foundation was already laid down. We recorded our mCD in April 2010, started playing gigs in June, went on tour in August and rounded up the year by signing with Let It Burn Records...


Obviously I think you can hear Madball, Cro-Mags and a whole lot of the New York Hardcore scene in it. One band people always compare us to is Right Brigade. I can see it a little bit but since we have more groovy songs right now I think that that side doesn't show as much anymore. I guess Terror is one of those bands it's easy to compare us to as well...



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