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OBM: Tach Jungs, alles klar bei euch? Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt, dann kann es ja losgehen!  Ihr seid ja eine relativ junge Band,  gebt unseren Lesern doch bitte mal eine kurze Background-Info über eure Band „Alibi For A Murder“!

Alibi For A Murder existieren seit Juni 2005, in dieser Konstellation spielen wir allerdings erst ein paar Monate zusammen.  Das aktuelle Line - Up:  Vocals, Damian Wolters(20); Gitarre, Hüseyin Yildiz(17); Bass + Vocals, Matthias Benke(23); Drums, Sebastian Metken(19).

OBM: Für was steht euer Bandnamen „Alibi For A Murder“?
Wir wollten einfach einen Namen, der zu unserer Musik passt, der böse und brutal klingt. Da hat uns der Name Alibi For A Murder gut gefallen.


OBM: In wie weit lasst ihr euch von euren Musikalischen Vorbildern in Bezug auf euren Sound beeinflussen und wie würdet ihr euren Sound beschreiben?

Bands die uns auf jeden Fall beeinflusst haben sind Bands wie Kreator,  Amon Amarth und The Black Dahlia Murder. Wir würden unseren eigenen Sound irgendwo im Bereich des Thrash- und Deathmetal einordnen, versuchen aber innerhalb dieses Genres unseren eigenen Stil zu finden.

OBM: Seit geraumer Zeit ist auch eure erste CD „Alienated Creator“ erhältlich. Wie würdet ihr sie mit euren eigenen Worten beschreiben, was zeichnet sie aus?
Nach zwei Jahren Existenz und Songwriting wollten wir einige unserer Songs auf CD verewigen, um uns auf diesem Silberling präsentieren zu können und unseren Hörern auch außer Liveshows etwas zu bieten.

OBM: Wovon lasst ihr euch beim Songwriting inspirieren, sind es auch persönliche Erfahrungen oder Erlebnisse die ihr in euren Songs verarbeitet?
Alles in Allem werden ernste Themen in unseren Songs verarbeitet. In den Lyrics geht es hauptsächlich um sozialkritische Aspekte, alltägliche Vorkommnisse und Dinge, die uns ankotzen. In dem Song "Teenage trend kill" geht es z.B. um die gerade wieder aktuelle Thematik der Amokläufe. Der Text befasst sich mit der Frage, wie es zu so etwas kommen kann. Aber auch andere Themen, wie Ehrlichkeit, Freundschaften oder moralische Aspekte der Gentechnik werden lyrisch bei uns verarbeitet.

OBM: Legt ihr viel Wert  darauf, dass eure Songs einen gewissen Anspruch verkörpern?
Wir legen auf jeden Fall Anspruch sowohl auf die Musik, als auch auf die Lyrics. Auch legen wir viel Wert auf musikalische technische Weiterentwicklung.

OBM: Wie viel Zeit habt ihr in eure EP investiert und was ist euch besonders schwer gefallen?
Wir haben uns auf jeden Fall Zeit gelassen, um ein hoffentlich gutes Endergebnis erreicht zu haben, gerade da alles in Eigenregie lief und es unsere erste CD war bzw. noch ist.

OBM: Seid ihr mit dem Endergebnis zufrieden?
Dafür, dass alles in Eigenregie lief, sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

OBM: Euer CD Cover ist ziemlich ausdruckstark, wart ihr bei dem Designentwurf involviert und spiegelt es vielleicht auch den Inhalt eurer Lieder wieder?
Vielen Dank! Wir hatten von Anfang an klare Vorstellungen, wie unser Cover letztendlich aussehen soll. Es sollte vor allem düster und nicht wie andere aussehen. Inhaltlich geht das Cover ebenfalls auf die Thematik und die moralischen Aspekte der Gentechnik zurück, daher auch der Titel Alienated Creator.

OBM: Seid ihr schon auf der Suche nach einem geeigneten Label oder steht ihr sogar schon in Kontakt zu welchen?
Wir haben neulich unsere EP an diverse Labels verschickt, bisher lief alles in Eigenregie.

OBM: Eure Meinung zum Thema Hardcore bzw. Metalcore! Wie steht ihr dazu?
Wir denken, jeder sollte die Art von Musik machen, die ihm am besten gefällt, unabhängig von Schubladendenken. Da wir vor allem auf Musik des härteren Schlags stehen, orientieren wir uns auf jeden Fall am Bereich des Thrash- und Deathmetal.

OBM: Was fällt euch spontan zu dem Begriff „Violet Dancing“ ein?
Spontan? Absoluter Schrott! Hat auf Shows nichts zu suchen und mit Musik auch recht wenig zutun. Wir distanzieren uns ausdrücklich davon!

OBM: Wo werdet ihr das nächste Mal Live zu betrachten sein?
Die nächsten beiden und somit letzten Shows in diesem Jahr werden am 22.12. in Neuenkirchen und am 28.12. auf dem Helldorado-Festival in Ahlen sein.

OBM: Was bietet ihr euren Anhängern für eine Show, also was kann man erwarten wenn ihr Live On Stage seid?

Wir wollen, dass für unsere Hörer jede Show zu einem Fest wird und geben deshalb immer so viel wir können. On Stage treten wir deshalb einiges an Energie los, sodass der Funke auch aufs Publikum überspringen kann.

OBM: Mit welchen Bands habt ihr schon die Bühne geteilt?
Wir hatten bisher schon die Ehre mit Bands wie The Black Dahlia Murder, Job For A Cowboy, Narziss, Misery Speaks und War From A Harlots Mouth zu spielen. Aber auch mit vielen anderen klasse Bands haben wir bereits die Bühne geteilt.

OBM: Apropos Ziel. Was sind überhaupt eure Ziele mit „Alibi For A Murder“ was wollt ihr mit eurer Band erreichen (Hobby/Beruf)?
Wir wollen auf jeden Fall auch in Zukunft weiterhin eine live sehr aktive Band sein. Man darf deshalb auch auf kommendes Material gespannt sein.

OBM: Was denkt ihr über die ganzen Band Réunions die momentan aufkommen, wie z.B. At The Gates oder Carcass ! Überflüssig oder eine gute Sache?
Solang die ganzen Réunions nicht nur aus kommerziellen Zwecken erfolgen, kann man eigentlich nichts dagegen sagen. Wir werden uns beide Bands auf dem Wacken 2008 nicht entgehen lassen ;)

OBM: Und zu guter Letzt, ein paar abschließende Worte an eure Fans und unsere Leser!
Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auf unserer Website besucht und wenn ihr Lust habt, kommt doch einfach auf eine unserer Shows und schwingt die Matten.

Discography

Alibi for a Murder-A Moment Of Annihilation

Line Up:
Damian Wolters -Gesang

Hüseyin Yildiz - Gitarre

Nikos Kampmeier - Bass

Sebastian Metken - Schlagzeug

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