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OBM: Stellt euch beide und eure Band einfach mal vor!
René: Also ich bin der René von Eat unda Table und bin für den Gesang zuständig.

Niko: Ich bin Niko und spiele Bass bei Eat unda Table. Dann gibt es noch den Frank der spielt Schlagzeug, der Leo der spielt Gitarre, und der Felix, der ebenfalls Gitarre spielt.

OBM: Wie lang gibt es euch jetzt schon?
René: Also eigentlich gibt es uns schon seit dem Jahr 2000, nach diversen Wechseln der Bandmember, haben wir dann ab 2002, erst richtig los gelegt.

OBM: Wo habt ihr euch genau alle kennengelernt; Oder kanntet ihr euch schon vorher, über die Schule vielleicht?

Niko: Das war an sich so, dass ich mit dem Frank, unserem Schlagzeuger, vorhatte, eine Band zu gründen. Das ging dann eigentlich mehr oder weniger per Losverfahren, wer dann welches Instrument spielen sollte.

René: Wir haben halt gesagt wer dann von zu Hause aus die besten Möglichkeiten und den meisten Platz hat, der muss dann Schlagzeug spielen, tja und das war dann der Frank.

Niko: Im Endeffekt sind dann noch mein Bruder und der René dazu gekommen. Dann haben wir halt angefangen im Keller zu proben. Ja und eigentlich kennen wir zwei, also der René und ich uns schon aus Kindertagen, deswegen kenne ich die Familie Becker schon seit dem ich ein Jahr alt bin. Also die Eltern von ihm sind dann auch wie Eltern für mich!

OBM: Um noch mal auf eure musikalischen Fähigkeiten zurückzukommen. Ihr habt eure Instrumente per Losverfahren bestimmt. Das bedeutet, dass ihr vorher eure Instrumente nicht spielen konntet?

Niko: Nö, wir haben halt einfach an dem besagten Tag mit allem angefangen…

René: Also ich hab eigentlich immer gern Gitarre gespielt. (lacht) Tja, das ist dann alles ein bisschen anders gekommen.

Niko: Ich wollte erst immer Schlagzeug spielen, weil ich früher immer mit Stiften auf dem Tisch rumgekloppt habe, aber ich glaube im Endeffekt ist es besser so gewesen, dass ich es nicht gemacht habe. Mittlerweile werde ich immer verscheucht, wenn ich mich dahinter setze.

OBM: Gab es da vielleicht einen Knackpunkt, weswegen ihr vielleicht genau diese Musikrichtung spielen wolltet? Soweit ich weiß, gab es davor ja noch eine ganz andere!

René: Ja, also das ist unsere dunkle Vergangenheit. Es ist so das wir eigentlich genau das machen, was wir auch gerne hören. Wir versuchen uns jetzt nicht nach irgendeinem Trend zu richten. Wenn wir mehr Metal machen wollen, dann machen wir halt mehr Metal und wenn wir sagen wir wollen ein bisschen mehr Hardcore mit rein haben, dann machen wir das halt. Wirhören halt momentan genau diese Dinge und haben eben Bock drauf.

OBM: Ihr kommt ja aus Meckenheim. Wie sieht bei euch die Szene aus?
Niko: Diese Entstehung gibt es in Meckenheim eigentlich erst, seitdem es uns gibt, auch wenn das vielleicht etwas hochtrabend klingen mag. Seitdem es uns gibt, ist es da halt erst so richtig aus dem Boden geschossen.

OBM: Bald erscheint ja auch die neue Split Ep mit New Hope. Welche Unterschiede seht ihr zu den beiden Vorgängern?

René: Es sind auf jeden Fall grobe Entwicklungen zu sehen. Wir versuchen uns immer zu übertreffen. Unsere erste CD muss man dabei dann wirklich außen vor lassen. Wir haben ein Mikro in den Raum gehangen und dann ging es los. Wir schreiben nach wie vor alle unsere Songs selber und ich denke mal das unsere neue CD auf jeden Fall schneller, technischer und mit mehr Metaleinfluss als früher sein wird. Außerdem haben wir weniger Gesang, weil mein Gesang früher immer bemängelt wurde, sodass ich mich mehr auf den Schreigesang konzentriert habe, um da dann diverse Oktaven hoch und runter gehen zu können. (lacht)

OBM: Wie weit unterscheiden sich denn die verschiedenen Aufnahmeprozesse?

Niko: Also technisch gesehen sind die auf jeden Fall immer chaotisch. Bei der "Dressed Like Beauty Queens" bin ich zu Freunden aus meiner Klasse gegangen, die dann halt meinten „Gibt uns 100 Mark und dann machen wir das“.

OBM: Also noch zur D-Mark Zeiten?
Niko: Ja es waren noch Mark. Die haben wir auch irgendwie nie bezahlt, glaub ich. (lacht)

René: Pssst..! Aber auch keine CDs verkauft.

Niko: Ja, das war halt noch ziemlich anfängermäßig. Aber bei der Zweiten war es dann schon richtig geregelt, wir haben uns dann am Wochenende immer in den Proberaum gesetzt und das alles mit Computer und Zubehör aufgenommen. Bei der Split CD haben wir mit „Big Deal Records“, die Anfänge des Studios miterlebt, was jetzt grad im Aufbau steckt. Es war halt immer viel zu tun und hat teilweise auch gestockt, aber sonst war es genau das Studio, bei dem wir aufnehmen wollten.

René: Ich sagte anfangs chaotisch, genauso wie die Arbeit bei unserer letzten CD auch, wir müssen halt immer so und so viele Songs mit rein nehmen und dann ist meistens immer ein Song nie ganz fertig. Als ich zum Beispiel zu der Zeit im Urlaub war und wieder kam, ging es direkt ab ins Studio, weil wieder ein neuer Song in der Zeit geschrieben wurde. Also hab ich mir die Rohfassung geben lassen und schnell einen Text dazu geschrieben. Wenn das so läuft, finde ich das immer recht cool, irgendwie funktioniert das bei uns halt immer. Ich bin nie so richtig vorbereitet, wenn es ins Studio geht, dass soll sich aber ändern. (grinst)

OBM: Welchen Namen wird denn die Ep tragen? Und wie viele Songs von euch und von New Hope werden zu hören sein?
René: Die Ep heißt „Follow the Asphalt“ und wir steuern sechs Songs dazu bei und „A New Hope“ 5. Also insgesamt 11 Lieder, ich denke da kommen wir gut auf eine oder drei viertel Stunde Spielzeit.

OBM: Was hat euch eigentlich dazu bewegt, gerade den Namen Eat unda Table zu nehmen, der ja doch etwas seltsam klingt?

Niko: Also, eigentlich erzählen wir das nicht.

René: Aber wir können ja sagen wie wir drauf gekommen sind.

Niko: Ja gut, stimmt. Als wir angefangen haben, hatten wir noch einen DJ mit dabei und wollten dann so mehr in die Richtung von Limp Bizkit gehen. Als wir dann bei seiner Freundin im Keller gespielt haben und wir ziemlich viel getrunken hatten, kam er halt dazu und meinte zu uns, nennt euch doch "Eat unda Table. Wir dachten uns dann nur,hört sich ganz gut an, nehmen wir.

René: Davor hießen wir noch anders, vielleicht verraten wir das irgendwann mal. Wenn es uns nicht mehr kümmert.

Niko: Ich bin eigentlich mit dem Namen ganz zufrieden, auch wenn er recht merkwürdig für die Art von Musik klingt. Das Gute daran ist, er bleibt den Leuten auf jeden Fall im Kopf.

René: Ich glaub es ist mit Abstand der beschissenste Bandname den es gibt, aber er prägt sich halt ein.

OBM: Ja, ich war mal mit einem T-Shirt von euch in Köln und wurde am gleichen Tag von drei Leute drauf angesprochen!

René: Aber ich glaube manchmal stört daran, dass die Promoter oder Veranstalter sich davor scheuen uns zu buchen, ich stell mir das mal so vor, ich weiß natürlich nicht ob es stimmt. Wenn ich den Namen hören würde, würde ich mir auch denken „ach du scheiße“!

Niko: Es gibt halt auch andere Bands, die nicht so bekannt sind oder nicht wirklich unter Vertrag und dann mehr gebucht werden.

OBM: Um jetzt wieder zurück auf die Ep zu kommen, warum gerade "A New Hope" als Split Partner? Warum habt ihr diese Band ausgesucht und wie seid ihr auf die Idee gekommen, da ihr euch von der Musikrichtung schon ein Stück weit unterscheidet?

René: Wir hatten schon eine Split EP mit Big Deal Records zusammen geplant, bevor wir dann demnächst ein Album aufnehmen würden. Dann wurden wir halt gefragt, welche Bands wir dafür bevorzugen würden! Ich hör mir zum Beispiel auch auf Myspace viele Underground Sachen an und da waren dann halt ein paar zur Auswahl, die ich dann Big Deal Records vorgeschlagen habe. Ich glaube, dass obwohl die Musikrichtungen so unterschiedlich sind, es umso abwechslungsreicher wird und das es dann eher zum Kauf der Platte anregt. Das war eigentlich ganz witzig, wir haben die Jungs einfach angeschrieben, und die meinten direkt „Alles klar, kommt mal vorbei, ne Cola trinken“ und auf Koks und Café. (lachen beide) Dann haben sich die Jungs von Big Deal Records auf jeden Fall mit "A New Hope" getroffen und sich geeinigt! Danach waren wir schon zur Pre Production in Recklinghausen. Dort haben wir uns dann auch endlich mal persönlich kennengelernt und das Menschliche hat gestimmt.

Nico: Ja wir passen ganz dolle zusammen.

OBM: Wir haben ja eben schon mal über den Line-up Wechsel gesprochen. Hat euer neuer Gitarrist Leo auch was mit dem Stilwechsel zu tun oder lag diese Entscheidung nur an euch?
Nico: Das war bei uns in der Band jetzt nicht wirklich schwer. Jeder hört irgendwie das Gleiche aber hat auch so seine eigenen Sachen, die er gut findet. Felix hört z.B. viel Tool. Leo hört viel Black Dahlia Murder genau wie Rene. Da kommt wohl von uns allen was dazu.

OBM: In welche Schublade würdet ihr eure Musik stecken? Und wieso?
Rene: Naja ich finde eigentlich diese ganzen verschiedenen Stile doof. Da komm ja eh jede Woche was Neues raus (Death, Grind, Jazzcore). Wir sagen einfach, dass wir Metal und laute Gitarrenmusik machen. Wenn einer meint, wir machen Metalcore machen wir halt Metalcore, was solls.

Niko: Wir hatten letztens ein Konzert und auf dem Flyer hat sich jede Band einer seltsamen Stilrichtung zugeordnet. Eine Band hat zum Beispiel „MiamiBeachDoubleKickActionCore“ geschrieben. Ich glaube das trifft es jetzt wirklich auf den Punkt. Man spielt das, was die Leute wollen das man es spielt. Wir machen das, was uns gefällt!

OBM: Ihr habt also bei A New Hope aufgenommen?
René: Ja das war die Pre-Production. Wir haben quasi einen Song aufgenommen um zu sehen, wie es klappt. Richtig aufgenommen wurde alles in den Big Deal Studios!

OBM: Habt ihr euch für Big Deal entschieden, weil dort ein früheres Bandmitglied ist?
Niko: Ja, man kennt gegenseitig seine Interessen, sodass man von vorne rein sagen konnte, wo man hin will. Wir haben uns dort direkt einigen können, wir sehen mal, wie es jetzt wird, wie die Split ankommt. Vielleicht meldet sich ja auch je nach dem was Größeres. Man versteht sich auf jeden Fall. Es sind halt nicht nur Freunde, da muss man dann immer unterscheiden, dass man auch geschäftlich etwas erreichen will.

OBM: Mit welchen Bands habt ihr denn schon zusammengespielt? Und mit welchen wollt ihr noch gerne spielen?
Niko: Bei b) gibt es viele.

René: Aber bei a) Misery Speaks, Fire in the Attic, War from a Harlots mouth, The Antidoctrine, Callejon und Fear my Thoughts.

OBM: Und mit welchen wollt ihr?
René: Also ich würde gerne mal mit August Burns Red spielen. Die habens mir einfach angetan. Chimaira oder Metallica, was natürlich sehr utopisch ist.

Niko: Ich würde gerne noch mal mit Fear my Thoughts spielen.

René: Neaera wären auch nicht schlecht und Deadlock find ich noch geil.

Niko: Es sind eigentlich recht viele.

OBM: Da wir ja jetzt schon von größeren Bands reden, wie weit wollt ihr raus aus NRW?
Rene: Wir wollen schon lange hier raus. Wir haben jetzt endlich mal ein paar Konzerte außerhalb gespielt, die zwar nicht immer erfolgreich waren wie das dann halt schon mal so ist. Aber es war schon sehr interessant mal ein anderes Publikum und andere Schauplätze sehen zu können.

Nico: Also so in einem 400-Kilometer-Umkreis macht es natürlich immer Spaß und ist interessant.

Rene: Aber auch gerne noch weiter weg, Europa! Wir sind eigentlich zu allem bereit, aber es gibt natürlich Prioritäten. Die einen sind mitten im Studium und schreiben eine Prüfung nach der anderen. Manche müssen sehen das sie Urlaub bekommen. Es muss natürlich alles passen aber bereit sind wir generell zu allem. Wenn uns jetzt einer sagt, ihr macht jetzt Welttournee und das Geld stimmt, dann bekommt mein Chef die Kündigung und ab geht’s. ;)

OBM: Wie sieht es denn bei euch mit Bandvotings und Bandwettbewerben aus? Steht ihr der Sache negativ oder positiv gegenüber?
René: Das Ganze hat ja einen leicht negativen Schlag.

Nico: Ich persönlich find das Ganze eigentlich nicht so schlecht. Was nicht so gut ist, ist das da immer so viele Publikumswertungen sind. Dann gibt’s da manche Bands die halt wirklich gut sind, aber nicht die Masse an Menschen mit sich bringen und deshalb nicht so viele Stimmen bekommen, wie jetzt zum Beispiel so eine Schulband die dann ihre ganze Stufe mitbringt. Wir kennen das ja vom Pop-Motor.

René: Also ich muss dazu sagen, dass man natürlich auch viele neue Bands und neue Leute dort kennenlernt, was meiner Meinung nach, das Wichtigste bei so einem Contest ist.

Wir wollten eigentlich immer auf der großen Bühne im Finale stehen, dass haben wir ja letztendlich auch im 2ten Anlauf geschafft. Sind dann aber auch nur zweiter geworden, was uns aber auch gereicht hat.

Nico: Von der Band-Voting-Sache halt ich eigentlich sehr wenig. Wir haben dort auch einmal mitgemacht, wo wir dann damals bei Rock am Zoll mitmachen konnten. Wo wir dann auch mitgespielt haben. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass es mehrere Wege gibt, das alles zu umgehen. Vor Kurzem war erst ein Voting, da war’s dann so, dass man anfangs noch die Stimmen sah. Da hatte auch eine Band nach ein paar Minuten 20.000 Stimmen. Das sind dann die Bands, die bei MySpace 500.000 Fans haben, sodass man dann so oder so kaum noch eine Chance hat. Letztendlich war es dann so, dass die Zählerstimmen gar nicht mehr angezeigt worden sind, sondern nur noch die Gewinnerband bekannt gegeben wurde.

René: Also ich gönne es den Gewinnern, aber dann sollte der Veranstalter von Anfang an sagen, bewerbt euch und wir suchen dann einen von euch aus. Da kann man einfach nur bescheißen. Man sollte es lassen. Wenn man sich genug den Arsch aufreißt, kommt man ja vielleicht irgendwann mal an so einen Slot ohne an einem Voting teilzunehmen.

OBM: Letztes Jahr habt ihr schon eine kleine Tour gespielt. Konntet ihr dort irgendwelche Erfahrungen sammeln?
Rene: Ja, dass Autofahren so richtig stinkt.

Nico: Vor allem in einem Bus, in dem man richtig gut lüften kann.

Rene: Aber generell ist es schon ganz lustig, nur mit den ganzen Freaks im Bus, möchte ich keinem zumuten.

Nico: Manchmal nervt es auch, aber die guten Erinnerungen bleiben dann doch meistens.

Rene: Ja, die bleiben meistens, aber es kann auch ganz schön anstrengend werden, wenn man z.B. 5 Stunden im Stau steht. Nach Dessau hat es 11 Stunden gedauert, obwohl es nur 7 Stunden Fahrt sind. Aber es ist halt sehr wichtig, wenn man mal neue Leute kennenlernt und sich mit denen dann auch gut versteht. Vielleicht kann man dann ja eventuell noch mal dort spielen.

OBM: Und die Publikumsreaktionen waren dann eher Positiv oder verhalten?
Nico: Ja es waren halt leider nie so viele Leute da. Wir haben mal in Luxemburg gespielt, wo echt wenig Leute waren.

Rene: Aber man kann sagen, dass die Leute die da waren auch ihren Spaß hatten. Genau wie wir. Dann ist es letztendlich, egal ob da nur 2 oder 150 Leute stehen.

Nico: Naja, 150 machen mehr Spaß aber die Hauptsache ist man kann den Leuten die wegen einem kommen etwas bieten.

OBM: Kann man, wenn die EP gut ankommt auch ein Album von euch erwarten?
Rene: Also wir versuchen es nächstes Jahr. Also spätestens Anfang 2009 sollten wir da was zustande gebracht haben.

OBM: Nur mit komplett neuen Liedern oder werden da auch einige Songs von der Split ihren Weg drauf finden?

Nico: Komplett neue Lieder. Wir haben bis jetzt nur einen Song, der komplett neu ist und bis jetzt nur über MySpace veröffentlicht wurde.

OBM: Ist dort wieder ein Stilwechsel geplant oder bleibt ihr der aktuellen Richtung treu?

Rene: Ich hätte ja noch viel mehr Bock auf so einen Synthekram. Nicht so Enter Shikari mäßig eher Fear my Thoughts oder Chimaira. Das find ich schon ziemlich geil.

Wir hatten mal überlegt einen mit einem Synthe zur ne Probe einzuladen aber es gibt leider keinen. Auf jeden Fall soll es was grooviger werden weniger Gefrikel. mehr groovige Riffs. Die neue Misery Speaks find ich da doch sehr ansprechend.

Nico: Da habe ich leider noch gar nicht rein gehört.

OBM: Habt ihr auch Nebenprojekte, wo ihr dann diese Stilrichtungen unterbringen wollt?

Rene: Iich plane zurzeit was. Dort gibt es auch schon ein paar Leute. Das Ganze soll dann aber eher in die Grindcore Richtung gehen. Also schön brutal und nicht ganz so strukturiert. Leo von Eat unda Table ist auch dabei. Und wir hatten ja auch mal ein Nebenprojekt.

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Nico: Oh jaa

Rene: The Moshhammedisastermarch. Sagt dir das was?

OBM: Ja die habe ich schon mal hier in der Klangstation in Bonn gesehen!

Rene: Ja muss man auch gesehen haben (Lacht)

OBM: Mit der Wall of Arsch . Aber das waren ja andere. HaHa

Rene: Ja genau! Wir waren 8 Leute und wurden damit auch auf Geburtstagen gebucht. Das war schlimm. Aber so genau erinnere ich mich nicht mehr daran und das ist glaube ich auch gut so.

Nico: Aber da gibt es auch Fotos von.

Rene: Ja wir sind geschminkt.

OBM: Dann gibt es doch bestimmt auch eine Myspace Adresse?

Nico: Ja myspce.com/moshhammer

OBM: Wie seht ihr denn das nächste Jahr was kommt auf euch und eure Fans zu?

Rene: Also erstmal gehen wir im März mit A New Hope auf Tour und dann ist noch eine kleine Wochenendtour im Mai durch Benelux geplant.

OBM: Alles klar dann bedanken wir uns für das Interview. Die letzten Worte überlassen wir dann euch!

Rene: Wir bedanken uns ebenfalls für das Interview, was übrigens unser erstes war. Wir werden auf jeden Fall die Ownblood- Magazine Homepage weiterhin verfolgen. Ich bin gespannt auf die neue Seite. Lest alle das Interview sonst werden wir echt sauer. :)

Nico: Danke, hat auf jeden Fall spaß gemacht.

Discography

Eat Unda Table, A Ne Hope-Follow the Asphalt Split

(2008)

Eat Unda Table-Dressed Like Beauty Queens EP

(2006)

Line Up:

René Becker - Vocals

Felix Becker : Gitarre

Leo Derwel : Gitarre

Nico "Nice" Ganser : Bass

Frank Zielinski : Drums

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Review zu Eat unda Table/anewhope - Follow the Asphalt Split

 

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